Es ist wohl ziemlich offensichtlich: die Schreibmuse hat mich schon länger nicht mehr geküsst.
Dennoch möchte ich meinen Blog nicht vollends verkümmern lassen. Deshalb freue ich mich sehr über die ausdrückliche Erlaubnis meines hinreißenden Gästepaares B. & M., ihren Bericht zu unserer ersten Ménage à trois hier veröffentlichen zu dürfen.
Ich erinnere mich noch sehr genau an die sinnliche Zeit mit den beiden. In der Zwischenzeit haben wir dieses Erlebnis fortgesetzt und vertieft. Sobald meine Schreibblockade überwunden ist, werde ich auch darüber berichten.
Hier aber nun zunächst der Text von B. & M.:
Menage a trois – B. und M. und Lydia
M. schreibt… B. und ich sind schon länger ein Paar, naja nicht offiziell, aber so eben.
Wir genießen es sooo, wenn wir uns treffen und suchen dafür immer wieder einmal auch neue Orte, neue Outfits, Spielarten, Erlebnisse. Wir sind – sozusagen mit Leib und Seele- auf wunderbare Weise verbunden, vertraut miteinander und unsere Lust aufeinander ist so immer wieder neu und das macht uns voll Spaß.
Und uns reizte dann irgendwann mal die Idee, das erste Mal in unserem Leben eine menage a trois zu probieren. Vielleicht leichter erstmal ein Mann, zwei Frauen?
Ich kannte Lydia schon und wusste, dass sie dafür offen ist, das anbietet, mit einem Paar zusammenzukommen und stellte sie B. vor. Lydias Homepage war super gut dafür und B. und ich hatten sofort Lust und das Zutrauen, es mit ihr zu wagen.
Wir haben sie angeschrieben, dann auch noch gemeinsam mit ihr telefoniert – es fühlte sich alles so gut an! Wegen unserer doch ziemlich aufwendigen Anreise nach Leipzig brauchte es eine Weile bis zu einem möglichen Termin, aber dann war es soweit!
So aufregend, spannend und doch auch so zuversichtlich gingen wir hin – B. und ich gemeinsam in Lydias wunderschöne, einladende und verführende Räume. Noch ein paar Worte zu Beginn (wider die Aufregung), auch ein Schluck Sekt, Lydias Musik – wohliges Knistern unter uns. Und es sollte heiß werden. Und ein wunderschönes Spiel – erst zogen Lydia und ich gemeinsam B. aus, gaaanz langsam, dann war ich an der Reihe und dann gab Lydia sich unseren Blicken und Händen hin.
Dass mich diese Erotik… von beiden Frauen… unbeschreiblich faszinierte und erregte – das war so special sie zu sehen und zu umspielen, ja! Mich interessierte aber auch sehr, wie B. hineinfand, Lust an Lydia, am Berühren einer anderen Frau, daran, sie zu küssen und zu streicheln fand. Und dann war es eine Freude, sie miteinander zu sehen! Und dann war es nochmal eine Freude, wie sie sich wortlos verabredeten, mich in den Wahnsinn zu treiben. Hhm, einfach superschön und mein Gefühl war, wir konnten uns alle drei treiben lassen und ins Spielen miteinander kommen und voll genießen. Entspannt, miteinander scherzend haben wir drauf angestoßen, unsere Gläser geleert und irgendwie auch schon gewusst: Das bitte bald schon nochmal!
B. schreibt…
Vor dem Treffen hatte ich mich gefragt, wie es wohl sein wird, eine Frau zu berühren?
Zu dritt Erotik zu genießen?
Und dann ergab sich das ganz spielerisch leicht.
Und war sooo schön verführerisch und in einer neuen Weise erotisch.
Es lag dieses Prickeln in der Luft, als wir alle ausgezogen waren.
Sie begann damit, ihre Finger ganz zart die Konturen meines Gesichtes umfahren zu lassen.
Aufreizend…langsam… sinnlich.
Dabei ließen wir uns nicht aus den Augen! Ihre Hände und ihr Mund erkundeten, betörten meinen Körper, jede einzelne Stelle.
Das war unglaublich aufregend.
Ich ließ auch meine Hände ihre reizvollen Rundungen entlangfahren, folgte ihnen mit meinen Lippen.
Wir alle konnten hören, wie uns das gegenseitig gefiel.
Und das Wissen, dass M uns dabei nicht aus den Augen ließ, es sichtlich erregend fand, Lydia und mich dabei zu beobachten… machte es zu einem aufregenden Spiel zu Dritt.
Das in einen heißen Wechsel und gemeinsamen Verwöhnen von M überging.
Dem er sich einfach hingab und es ausgiebig genoss, von zwei Frauen verführt zu werden.